Baby lässt sich nicht ablegen es wacht immer wieder auf

Baby lässt sich nicht ablegen es wacht immer wieder auf
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Das Baby lässt sich nicht ablegen

baby lässt sich nicht ablegen und wacht immer wieder aufViele Babys haben ja, Probleme mit dem Einschlafen oder die Babys lassen sich nicht ablegen. Was aber, wenn das Baby es tatsächlich schafft, einzuschlafen und dann aber immer und immer wieder aufwacht? Das ist schließlich auch nicht wirklich besser. Nicht jedem Baby – oder sollen wir sagen, nicht allen Eltern? – ist ein stundenlanger, friedlicher Schlaf gegönnt. Vielfach trifft das auch auf jene Babys zu, die auf dem Arm einschlafen. Willst du das Baby dann ablegen, ist Schluss mit lustig: es wird wach.
Vielleicht klapp es aber auch doch ganz gut mit dem Ablegen und trotzdem ist nach nicht mal einer Stunde das Schläfchen schon wieder beendet. Und das, obwohl du deinem Zwerg eindeutig anmerkst, dass es noch gar nicht wirklich ausgeschlafen ist. Es quengelt nämlich weiter. Und nun?

Kurze Schlafphasen sind ganz normal

Woran liegt das nur? Es gibt dafür tatsächlich eine recht simple Erklärung, die noch aus unserer Vor-Vergangenheit stammt, genauer gesagt aus der Urzeit. Damals war der Mensch so programmiert, dass er niemals über einen längeren Zeitraum tief und fest schlief. Dafür waren die Gefahren, die überall lauerten, nämlich einfach viel zu groß. Vor allem kleine Kinder, die fest schliefen und abgelegt wurden, waren theoretisch immer der Gefahr von wilden Tieren ausgesetzt. Das heißt, dass sie immer wieder aufwachten, auch, um abzuchecken, ob sie sich noch einigermaßen in Sicherheit befinden.
Auf heute übertragen heißt das: Baby wacht also nach einer Tiefschlafphase, die niemals länger als eine Stunde andauert, auf und checkt, ob alle Bedingungen, die es umgeben, noch dieselben sind wie beim Einschlafen. Ist das nicht der Fall, z.B. weil der Schnuller, Mamas Brust in der Nähe oder aber das angenehme Geschaukel während des Einschlafens fehlt – dann ist das fürs Baby ein Alarmsignal. Und, die logische Konsequenz: Es weint.

Bewegung bitte!

In einer Trage, im Auto oder im Kinderwagen ist das eher nicht der Fall, ganz einfach deswegen, weil Baby hierhin permanent bewegt wird. Wacht es hier also aus der Tiefschlafphase auf, wird es die Bewegung wahrnehmen und friedlich weiterschlummern – alles paletti. Bewegung kann also durchaus bei diversen Ein- und Durchschlafproblemen hilfreich sein. Nur bitte nicht mit dem Bewegen aufhören, hier kann die Federwiege eine Hilfe sein.

Alleine im Bettchen einschlafen? Niemals!

Diese Problematik kennen viele Eltern. Baby will nicht alleine einschlafen oder es wacht immer wieder auf. Es ist allerdings gar nicht so einfach, hier eine Lösung zu finden. Ideal wäre es natürlich, wenn Baby von Anfang an ganz alleine in seinem Bettchen einschlafen würde. Denn dann wäre die Situation, wenn es aufwacht, dieselbe: es liegt alleine im Bett und kann getrost weiterschlafen. Das aber funktioniert eben leider in den meisten Fällen nicht. Kinder sind, so hat man festgestellt, Traglinge und es von Natur aus gewohnt, getragen zu werden und somit eben nicht alleine einzuschlafen. Babys fühlen sich nur dann sicher, wenn sie Mama oder Papa in der Nähe wissen und Körperkontakt haben. Sie sind schlichtweg auf den Schutz und die Hilfe von euch, den Eltern, angewiesen. Insofern ist es also völlig normal, wenn Baby viel lieber auf dem Arm einschläft als alleine im Bettchen.
Das Baby also ins Bett zu legen und zu erwarten, dass es doch bitte dort alleine einschlafen soll, ist also leider eher unrealistisch – auch wenn das vielleicht vereinzelt auch mal funktionieren mag.
Das heißt, es muss ein Kompromiss gefunden werden. Schläft das Kind z.B. im Elternbett, kann es gut sein, das es recht schnell wieder in den Schlaf findet, wenn einer der beiden Eltern – und sei es auch nur in der Phase, in der es aufwacht – neben ihm liegt.

Schlafen in der Hängewiege

Hilfreich ist hier aber auch oft eine Hängewiege, die nicht nur kurz schaukelt, sondern vielmehr über einen längeren Zeitraum immer weiterschwingt. Hier sind nämlich genau die oben beschriebenen Voraussetzungen gegeben: Die Federwiege schwingt, was sich auf das Baby äußerst beruhigend auswirkt und wenn es nach der Tiefschlafphase aufwacht, ist alles wie gehabt. Es schwingt nämlich immer noch. Sicher ist das auch beim Tragen im Tragetuch oder beim Ausflug mit dem Kinderwagen ganz ähnlich, aber ab und an willst du ja sicher auch, dass das Baby zuhause schläft und du selber auch zu etwas kommst – und sei es nur ein kurzes Nickerchen.

Das Baby lässt sich nicht ablegen ? Das geht vorbei

Im Übrigen ist dieses Schlafverhalten bei den meisten Kindern auf die Anfangszeit begrenzt. Ist es dann mal ein paar Monate alt, gelingt das Ablegen des Babys oftmals ohne Probleme. Wichtig allerdings ist dabei, dass das Baby genauso abgelegt wird, wie es zu diesem Zeitpunkt schläft. Wenn es nämlich einen Lagerungswechsel erfährt, wird es vielleicht wieder wach, weil ihm dies Gefahr signalisiert.

Tipp zum Wechsel von der Federwiege ins Bettchen

Am besten erwärmst Du das Bettchen mit einer Wärmflasche, dann ist der Übergang nicht so schwer, wer mag schon in ein kaltes Bett, das mag ich ja bis heute nicht ;-).

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